Unter dem Motto des Verbandsprojektes SELBST BEWUSST - STÄRKEN BILDEN - AUSSEN WIRKEN stand auch das Bezirkswochenende am 25. + 26. Februar 2012 in Paderborn. Die Vorstandsmitglieder der einzelnen Kolpingsfamilien aus dem Bezirk Rüthen-Warstein (insgesamt 29) machten sich auf zum Meinwerkinstitut, um Kolping für die Zukunft stark zu machen. Am Samstag stand uns Winfried Henke, Mitglied des Diözesanvorstandes, unterstützend zur Seite. Der Nachmittag stand unter eigener Federführung. Hier ging es vorrangig darum, ein Ziel zu definieren und dessen Umsetzung zu planen. Am Abend machten wir uns mit einer Stadtführerin auf zu einem abendlichen Spaziergang durch Paderborn.

 

 

Am Sonntagmorgen war unser Präses Bernd Götze zu uns gekommen um über die Mitgestaltung in Gottesdiensten und Wortgottesdiensten zu sprechen. In kleinen "Murmelgruppen" bereiteten wir dann die Messe vor, die wir in der Kapelle des Meinwerkinstitutes anschließend feierten.

 

 

 

 

 

 

 

Bezirkskreuzweg in Kallenhardt

 

27. März 2011

 

 

 

Der Bezirkskreuzweg fand nach einigen Jahren nun auch mal wieder in Kallenhardt statt. Bei herrlichem Wetter gingen wir den Kreuzweg, nicht wie gewohnt am Kalvarienberg, sondern um die Kirche herum. Anschließend gab es wie gewohnt Kaffee und Kuchen im Pfarrheim. Mit fast 90 Teilnehmern war der Bezirkskreuzweg sehr gut besucht.

 

 

 

 

 

 

Pfarrverbund

 

Teil IV

 

am 23. Januar 2011

 

 

Kneblinghausen und Meiste

 

Der Abschluss unserer Pfarrverbundstour führte uns, bei nicht ganz so schönem Wetter, nach Kneblinghausen und Meiste. Über 30 Interessierte folgten wie gewohnt den Ausführungen von Pastor Götze. Zuerst ging es nach Kneblinghausen in die St. Nikolaus-Kapelle. Danach in die Pfarrkirche St. Ursula in Meiste. Hier konnten wir auch noch die Krippe sehen. Zu Kaffee und Kuchen ging es dann in Stallmeisters Hütte. Im Anschluss daran sahen wir im Pfarrheim in Meiste den gerade fertig gewordenen Film über den Stadtwald Rüthen von Günter Stamm und Heribert Schlüter zu sehen. Alle waren schwer beeindruckt von diesem Film.

Somit fand die IV. und letzte Pfarrverbundstour sein Ende.

 

 

 

 

 

 

Dresden

vom 5. - 9. September 2010

 

 

In der zeit vom 5. – 9. September 2010 veranstalteten wir eine Dresden-Fahrt mit 32 Teilnehmern. Bevor wir in Dresden ankamen, machten wir einen halt in Meißen. Dort gab es eine Stadtführung  und eine Besichtigung der Albrechtsburg. Am Abend hatten wir dann unser Hotel in Dresden erreicht. Dank einer sehr engagierten Reiseleiterin aus Dresden, blieb uns keine Sehenswürdigkeit verborgen. Angefangen von der Frauenkirche, der Semperoper, dem Zwinger , dem Fürstenzug, dem Residenz-Schloss, der  gläsernen Manufaktur von VW, dem SophienKeller, Schloss Pillnitz über der Sächsischen Schweiz und dem Elbsandsteingebirge etc. bekamen wir alles zu sehen und über manche Sehenswürdigkeit auch ein nettes „Histörchen“ zu hören. Einen ganzen Tag verbrachten wir in Prag, wo wir selbstverständlich auch eine Führung bekamen. Unsere Rückreise führte uns über Weimar, die Stadt Goethes und Schillers. Nach so vielen Eindrücken, war es schon fast schwierig die Informationen in Weimar noch richtig aufzunehmen. Alles in allem, eine gelungene Fahrt, super Wetter und nette Mitreisende.

 

Zur Information für alle Interessierten. In zwei Jahren geht Kolping wieder auf Tour. Das Ziel ist noch unbekannt, aber wir melden uns bei allen, die schon einmal mit uns unterwegs waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeltlager in Hemmern

 

im Rahmen der Ferienspiele Kallenhardt

 

 

Vom  14. auf den 15. August 2010 fand im Rahmen der Ferienspiele Kallenhardt ein "Mini-Zeltlager" in Hemmern statt, welches von der Kolpingsfamilie organisiert und durchgeführt wurde. Bei gutem Wetter kamen Spaß und Spiel natürlich nicht zu kurz. Die Kinder konnten bei einem Chaos-Spiel (bei dem sich plötzlich auch mal die Zähne geputzt werden mussten) ihre Geschicklichkeit, Treffsicherheit und Schnelligkeit, ihr Wissen und ihren Gesang unter teilweise chaotischen Bedingungen unter Beweis stellen. Das Feuer am Abend sowie das Stockbrot und die Nachtwanderung (Haarmännchen J) durften natürlich nicht fehlen. Wir hoffen, für alle ein kurzes, aber schönes "Mini-Zeltlager". Den Betreuer hat es auf jeden Fall Spaß gemacht.